Tag 1 – Wir sind dann mal weg.

Wir sind dann mal weg, und kommen auch so schnell nicht wieder. Für manche beginnt hiermit eine neue Geschichte, für andere war heute die Fortführung eines Kapitels. Jeder schreibt auf einem Lager seine eigene Story und gleichzeitig ist diese untrennbar mit der, der anderen Teilnehmer verbunden. Persönlichkeit trifft Gemeinschaft, Perspektiven werden erweitert und Freude wird gelebt.
Ein Lager bedeutet Zusammenkunft und heute haben wir den Grundstein für ein neues Abenteuer menschlicher Begegnung gelegt. Dreiundvierzig Teilnehmer, vierzehn Leiter und vier Köche kamen zusammen, um die nächsten zehn Tage, und alle damit in Verbindung stehenden Erfahrungen, miteinander zu teilen. Nach einer recht gemütlichen Busfahrt bis nach Ebnat-Kappel im Kanton St. Gallen ging es bergauf und schon nach kurzer Zeit erreichten wir unser diesjähriges Lagerhaus. Mit Blick auf den mächtigen Säntis und die ihm stets zur Seite stehende Kurfürsten ausgestattet, bezogen wir unser neues Zuhause und verbrachten den Nachmittag damit uns auf spielerische Art kennen zu lernen. Wie es die bulanische Tradition verlangt, mussten die frisch ins Leben gerufenen Gruppen zunächst einen repräsentativen Namen für sich bestimmen. Anschließend hatten die neuen Gefährten die Aufgabe sich mit einer eigens designeten Flagge in den schweizer Alpen zu verewigen.
Zum Abend wurde bei Dalli Dalli, einem der großen Wettkampfklassiker auf dem Bula, der Programmteil des Lagers eröffnet, bei dem sich die Kandidaten der einzelnen Gruppen beim Eiswürfelessen, Sackrutschen, Sockencatchen, Nudelbalancieren und Karottenziehen das erste Mal beweisen durften.
Um einen so ereignisreichen Tag abzurunden, ließen die Teilnehmer ihren Abend in entspannter Atmosphäre im Gespräch mit den neuen Zimmerpaten ausklingen.
Was wird der nächste Schritt unserer Gemeinschaft sein, sind unsere Teilnehmer etwa schon bereit sich morgen als Verbindung eines amerikanischen Colleges zu präsentieren?

 

Hier geht es zu den Bildern des ersten Tages.

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