Tag 9 – Work hard, play hard.

Normalerweise ist der letzte Tag auf dem Lager eine entspannte Angelegenheit, doch diesmal kam uns leider ein unerwarteter Mordfall dazwischen.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag wurde der berühmte Donald Trumpf in Elm ermordet und unsere Teilnehmer mussten notgedrungenermaßen als Ermittler anrücken. Wie bei jedem unangetasteten Tatort, standen viele Fragen von vorneherein offen und die neu einberufenen Kommissare mussten sowohl mit den neusten Erkenntnissen der Spurensicherung, als auch von der Pathologie und Polizei arbeiten, während sie zeitgleich mögliche Verdächtige herausfinden und befragen sollten.

Noch am selben Vormittag mussten die jungen Polizisten einen Tatverdächtigen finden und versuchen diesen zu überführen. Keine leichte Aufgabe, doch bei guter Arbeit kommt die Wahrheit immer ans Licht.

Nachdem die Pflicht getan und der Mordfall aufgeklärt wurde, konnten die Teilnehmer tatsächlich ihren letzten Tag in Elm in aller Ruhe genießen. Bei gutem Wetter profitierten die Teilnehmer von ihren letzten Sprüngen auf den berühmten Elmer Trampolinen und gestalteten sich ihren Nachmittag den eigenen Vorlieben entsprechend.

Zum Abschlussabend trafen sich alle Bulaner in einem Irischen Pub, um die vergangen Tage in entspannter Atmosphäre ausklingen lassen zu können. Es wurden Bingo und verschiedene Barspiele veranstaltet, während auf die Highlights des gesamten Lagers jeder Person zurückgeblickt wurde.

Das BuLa 2018 ist nun fast zu Ende und die Zeit ging mal wieder viel zu schnell vorbei. Was für eine grandiose Zeit!
Auch wir Leiter zelebrierten unser diesjähriges Lager so laut, dass wir prompt vom Nachbarlager eingeladen wurden, um dort einen Tanz aufzuführen (s. Bild), doch dies ist eine andere Geschichte.

#vivalabula #vivalavida

Hier geh’s zu den Bildern.

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